
Lass den Schmerz nicht dich kontrollieren, sondern kontrolliere den Schmerz indem du ihn in seine Schranken weist und ihm keine Macht mehr über dich gibst. Wie einfach und leicht doch Worte klingen… Die Umsetzung jedoch als schier unmöglich erscheint in Momenten wie diese…
Denn…
Was bin ich ohne dich? Ein Scherbenhaufen, der mühsam versucht, das Scherbenmeer zu reparieren und zu kleben, was sich noch kleben lässt.
Sämtliche Versuche, im Scherbenmeer nicht zu ertrinken, gelingen nur mit größter Anstrengung.
Du warst mein Seelenmensch, mein Fels in der Brandung, meine größte Liebe. Nun zerschellt mein Herz am Riff in tausend Einzelteile.
Und nun trage ich dich weiter…
Ich trage dich weiter mit meiner Liebe, mit der Größe meines Herzens und der tiefsten Tiefe meiner Seele. Ich trage dich bei mir, bis auch meine letzte Türe sich vor mir öffnet und nach mir schließt.


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