Kategorie: Ich erzähle dir von meiner Welt
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16.07.20 Anekdoten aus dem Kindermund, Teil 2
Der Morgen ergraut, die Vögel zwitschern draußen bereits lustig um die Wette. Mein Kaffee steht in meiner Lieblingstasse, warm gebettet vor mir und wartet nur darauf, dass ich ihn trinke. Diese Tasse habe ich vor einigen Jahren von meiner Tochter zum Muttertag geschenkt bekommen. Eine Schäfchentasse mit Sprüchen über Dinge,…
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15.07.20 Anekdoten aus dem Kindermund
Meine Muse war heute Morgen mal wieder ganz fürchterlich früh wach und warf mich mal wieder mit Schwung aus meiner Traumlandschaft heraus und so sitze ich, kaum bei Sinnen, wieder mal seit vier Uhr an der Schreibtastatur meines PC`s und die Finger fliegen über die Tasten. So langsam scheint wieder…
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13.07.20 Kinders, wie die Zeit vergeht
Bild von annca auf Pixabay Da habe ich doch gerade mal und nur mal so ganz kurz um die Ecke geschaut. Nun ist es passiert und hat mich so ganz ohne Brimborium, aber mit viel Schwung umgehauen. Noch, bevor meine Sinne wieder bei Sinnen sind, stelle ich fest, wie aus…
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7.07.20 Das Leben in und an sich
Bild von:https://pixabay.com/de/users/cocoparisienne-127419
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28.06.2020 Spuren, in Papier gemeißelt
Einen Tag lang mal in hinterlassenen Spuren laufen, das hätte ich mir früher so manches Mal gewünscht. Meine Welt wäre eine andere gewesen, denke ich. Jedoch würde ich so einiges vermissen in meiner, an manchen Stellen liebevoll geflickten Welt. Heute gehe ich hin, lasse den Wunsch Gedanke bleiben und genieße…
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27.06.2020 Glückssträhnen die sich gewaschen haben
Es war einmal … Ist es echt schon so lange her? Ich fasse es kaum und doch ist es wahr, dass ich mit meiner Wenigkeit vor gefühlt und echt, drei Jahren hier zuletzt in Erscheinung und auf virtuell beschriebenem Papier getreten bin. Meine Muse hat sich in dieser Zeit mit…
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Mein diesjähriger Beitrag zum Songcheck von HOFA
Wer möchte das nicht? Einmal im Leben über Wolken gehen. Große, jedoch wiederum ganz kleine Wünsche im Leben, Lieben und Sein <3
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14.05.17 Das Leben ist der beste Lehrer
Ich denke, ich bin ein Mensch, der noch lange nicht am Ziel, am Wegesende angekommen ist. Da ist noch so viel „liegengebliebenes, unvollendetes, unerreichtes am Wegrand, was noch bearbeitet, geformt und vollbracht werden sollte. Wenn ich es recht in meinen Gedankenträumereien betrachte, beruhigt es mich ungemein, so spüre ich doch,…
